Dienstag, 15. Juli 2014

Mosel , Sprung nach England (fecit Rei)

An der Mosel machen wir noch einen schönen Radausflug,
bevor es mich zum Fluß zieht....
Die Römerbrücke von Trier
Die typischen Weinberge
Hier allein in einer automatischen Schleuse , die ganz schön
tief runtergeht !
Weiter geht es nach Dünnkirchen, wo wir eine Nacht auf die Fähre warten.
Hier die Kreidefelsen von Dover.
Wir sind am Weg nach Manchester zu Tante Frieda.
 
 
 
 
 
 
 

Donnerstag, 10. Juli 2014

An der Mosel von Koblenz nach Trier

Auf unserem Weg nach England sind wir an der Mosel gelandet. Wollten wir schon immer sehen.
Es ist so schön, so in etwa die Wachau zum Quadrat !
Trotz schlechtem Wetter nehmen wir die Gondelbahn in Koblenz über den Rhein zu einer Burg.

Hier sieht man die Mündung der Mosel in den Rhein !
 

Die Porta Nigra in Trier.

 
Der Hauptplatz von Trier.

Die Römerbrücke

Ausklang der Paddelpartie am Regen (Regensburg)

nach Saale und Unstrut gings wieder ein Stück die Elbe abwärts, und in Magdeburg war dann diese
wunderschöne Paddeltour zu Ende. Wieder in der "Kirche", ein sehr gutes Restaurant in Magdeburg, feierten wir den letzten Abend. Auch Jutta, meine Cousine, war wieder dabei.


 In Magdeburg besichtigten wir einen Kettendampfer, der in der Saale andere Schiffe schleppte.

Montag, 30. Juni 2014

An der Saale und Unstrut

Auch dieses Jahr sind wir mit einer Splittergruppe von der TID (Tour International Danubien) unterwegs. Letztes Jahr war es die Elbe, heuer der Seitenfluß der Elbe - die Saale .
Das Abenteuer beginnt in Rudolstadt- ja ohne f !

Das ist nicht etwa unser neues Paddel-Outfit- nein wir haben eine Saline in Saalfeld besucht !
 
Ein 2er Kanadier fehlt noch- aber das ist unsere Truppe !


ach-da ist ja unser 2er- na eigentlich ist es ein Dreier......


 
da müssen wir beim Wehr aussteigen und tragen


 
 
Das ist Wolfgang ,unser Fremdenführer- ein "Ossi" mit  super Orts- und Geschichts-
kenntnissen .
Und Elisabeth und ich entschuldigen uns für das späte Schreiben- aber
Hier gabs in den Paddelclubs kein Internet.
Bis bald


 
 
 
 

Mittwoch, 4. Juni 2014

Spionage am Jakobsweg für nächstes Jahr mit Womo

Die Kutsche wird zerlegt und am Womo hinten befestigt.
 
In Astorga
besuchen wir die Kathedrale und einen Palast von Gaudí und
treffen die überaus nette Deutsche Lisa, die gerade ihren
Freund sucht.....
Am "Cruz de Ferro" , wo die Pilger Steine von Zuhause ablegen und damit auch ihre Sorgen,
übernachten wir in luftigen 1 500 m Höhe. Es ist auch kalt, dafür ist die Heizung ausgefallen....
 
Hier in El Acebo geht es knapp her....
 
Molinaseca

Das Museumsdorf O Cebreiro ist auf 1 300 m Höhe die letzte Hürde!
Wir übernachten hier und der Abend und der Morgen bieten märchenhafte Ansichten.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Freitag, 30. Mai 2014

Von Arcahueja über Leon nach Villadangos de Paramo ( 31km, 2 Tage)

 
 
 Eselkarren müssen  die Straße nehmen
in Leon werden die Pilger von professionellen Helfern empfangen
und mit einem Stadtplan versorgt !
Nieselregen
 
 
Auch hier hat Gaudí seine Spuren hinterlassen: Casa Botines- ein Palast für Tuchhändler
Kathedrale von Leon
Kaffeepause
In einer umgebauten Fabrikshalle geben wir uns noch ein letztes Mal eine urige Übernachtung.
 
Hier geht es steil bergauf und wir haben Glück- viele Helfer sind zur Stelle!
Und 8 km vor dem heurigen Ziel bricht ein Teil unserer Rikscha weg
aber kein Problem -wird angebunden und die Pilgerreise endet in Villadango wie geplant.
 
 Wir haben 284km zurückgelegt und haben mit der Meseta eine einzigartige Region Spaniens durchquert. Leider hat das Wetter auch heuer nicht ganz mitgespielt. Es war zwar nicht so nass wie letztes Jahr, aber zu kalt. Unser Pilgerwagen hat sich bestens bewährt. Das Highlight war aber auch heuer der vorgespannte Esel Reinhard, der mich, wann immer es ging, geduldig und ausdauernd über Stock und Stein gezogen hat.
Wir freuen uns schon auf die nächste Jakobswegetappe im nächsten Jahr!