TID Tour International Danubien, 23.6.2012 - 7.9.2012
Die TID ist eine organisierte Tour mit dem Paddelboot von Ingolstadt in Deutschland bis Sfantu Gheorghe am schwarzen Meer in Rumänien. Jeden Abend gibt es einen schönen Übernachtungsplatz und an fast jedem Abend eine warme Mahlzeit. Das ist im Kostenbeitrag von 50.- Euro pro zu durchquerendem Land inbegriffen. Mehr als 120 Paddel- und Ruderboote aus 15 Nationen nehmen heuer teil. 15 der genannten Boote wollen die ganze Strecke bewältigen. Auch Reinhard ist dabei.
Und ich begleite ihn mit dem WOMO.-
Als erstes durchqueren wir Deutschland. Dieser Streckenabschnitt ist flacher als Österreich, deswegen aber um nichts weniger reizvoll. 242km bewältigen die Paddler in 5 Tagen auf dem deutschen Teil der Donau. 2 Ruhetage sind auch vorgesehen. Wir kommen an tollen Rastplätzen vorbei, wie im folgenden Bild in Matting, einem kleinen Ort mit Seilfähre.
Landschaftlich wunderschön ist der Donaudurchbruch an der Weltenburger Enge.
Manchmal "wandern" die Paddler mit ihren Booten auch ein Stück zum Übernachtungsplatz wie hier in Kelheim.
Bei den Schleusen kann die Gruppe auch ab und zu Bootsgassen benützen, wie hier an der Schleuse Abbach.
Das folgende Bild zeigt den TID-Platz in Regensburg.
Nun die Steinerne Brücke von Regensburg.
Zwischendurch gibt es immer wieder wunderschöne Aulandschaften vom Boot aus zu sehen.
Zwischen Regensburg und Straubing haben wir dann einen herrlichen Blick auf "Walhalla", die Deutsche Ruhmeshalle.
Den Ruhetag in Straubing nützen wir für eine interessante Stadtführung.
Und immer wieder wird es Abend und die Helden sind müde.
Berührende Augenblicke erleben wir bei der Donauandacht, die in Straubing direkt beim TID-Platz am Donauufer auf der Wiese abgehalten wurde, musikalisch von einem Schülerbläserensemble einer evang. Gemeinde umrahmt.
Weiter geht es zu einem originellen, einsamen TID- Übernachtungsplatz in Winzer (kleiner Markt), den ein Motor-Sport-Club betreibt.
Und weiter geht die Fahrt, Österreich entgegen. Hier ein Bild Passau vom Wasser aus.
In Passau wird der 2.Ruhetag eingelegt und wir spazieren zumDonau-Inn-Zusammenfluß.
Im Passauer Dom St.Stephan haben wir die Gelegenheit, ein Orgelkonzert zu hören. Das Besondere daran ist, daß in diesem Domdie grösste Orgel der Welt steht. Und diese Orgel ist wirklich hörenswert!
An vielen alten Häusern wie hier am Rathaus finden wir die Hochwassermarken, aber auch Paddelfreunde, die wie wir durch die Stadt schlendern.
Am Abend finden wir uns alle wieder beim Lagerfeuer ein und geniessen die tolle Stimmung und das Freibier.
Montag, 2. Juli 2012
Mittwoch, 6. Juni 2012
Bretagne letzter Teil
Schon wieder kommen wir an einer hübschen alten Stadt vorbei. Es ist Concarneau mit der Altstadt, die Ville Close heisst, da sie auf einer Insel abgeschlossen daliegt und wunderbar erhalten ist.
Weiter geht die Fahrt zum westlichsten Punkt Frankreichs, einer zerklüfteten Steilküste. Dort machen wir wieder eine Wanderung.
Die Bretagne ist bekannt für die sogenannten Calvaire. die in jedem bretonischen Pfarrbezirk zu finden sind. Das folgende Bild zeigt den ältesten Calvaire aus dem 15.Jahrhundert.
Das kleine Städtchen Locronan, unser nächstes Ziel, ist sehenswert wegen seiner alten unverfälscht erhaltenen Häuserzeilen, die schon als Filmkulisse gedient haben. Touristisch ist da einiges los und in fast jedem Haus ist entweder ein Andenkenladen oder ein Lokal.
Wir wollen aber noch einen Calvaire besichtigen und zwar den einzigen dreieckigen, den wir in Quilinen finden.
Zum Abschluss geht es noch einmal an den Canal Nantes a Brest. Reinhard will noch einmal paddeln. Ich bin auch traurig, dass es nun vom Canal wieder weg geht, denn am Wasser ist es ruhig und schön, denn die Franzosen haben dieses Kanalnetz zu einem beeindruckenden Naherholungsgebiet ausgebaut.
An diesem Teil des Kanals gibt es sogar Hinweisschilder für Paddler und in der Mitte oder am Rand der Wehre gibt es Rutschen für sie.
Bei der grossen Tafel gehts hinunter:
So sieht es aus, wenn die Rutsche nicht befahren werden darf.
Auf dem Bild ist die Absperrung nicht zu sehen!
Und jetzt folgen Bilder mit Reinhard als aktivem Ruschentorero!
Leider wird das Wetter wieder schlechter, aber ein "schnelles" Foto habe ich noch geschossen:
Wir sind nun schon sieben Wochen unterwegs, haben aber nur einen kleinen Teil der Bretagne bereist, bzw. gesehen. Es gefällt uns hier sehr gut, die Leute sind freundlich, alles ist hier unkompliziert. Das Wetter hätte besser sein können. Wir haben uns aber vorgenommen wiederzukommen, denn das Kanalnetz müssen wir noch besser erforschen.
Ende Juni melden wir uns von der Donau wieder!
Weiter geht die Fahrt zum westlichsten Punkt Frankreichs, einer zerklüfteten Steilküste. Dort machen wir wieder eine Wanderung.
Das kleine Städtchen Locronan, unser nächstes Ziel, ist sehenswert wegen seiner alten unverfälscht erhaltenen Häuserzeilen, die schon als Filmkulisse gedient haben. Touristisch ist da einiges los und in fast jedem Haus ist entweder ein Andenkenladen oder ein Lokal.
Wir wollen aber noch einen Calvaire besichtigen und zwar den einzigen dreieckigen, den wir in Quilinen finden.
Zum Abschluss geht es noch einmal an den Canal Nantes a Brest. Reinhard will noch einmal paddeln. Ich bin auch traurig, dass es nun vom Canal wieder weg geht, denn am Wasser ist es ruhig und schön, denn die Franzosen haben dieses Kanalnetz zu einem beeindruckenden Naherholungsgebiet ausgebaut.
An diesem Teil des Kanals gibt es sogar Hinweisschilder für Paddler und in der Mitte oder am Rand der Wehre gibt es Rutschen für sie.
Bei der grossen Tafel gehts hinunter:
So sieht es aus, wenn die Rutsche nicht befahren werden darf.
Auf dem Bild ist die Absperrung nicht zu sehen!
Und jetzt folgen Bilder mit Reinhard als aktivem Ruschentorero!
Wir sind nun schon sieben Wochen unterwegs, haben aber nur einen kleinen Teil der Bretagne bereist, bzw. gesehen. Es gefällt uns hier sehr gut, die Leute sind freundlich, alles ist hier unkompliziert. Das Wetter hätte besser sein können. Wir haben uns aber vorgenommen wiederzukommen, denn das Kanalnetz müssen wir noch besser erforschen.
Ende Juni melden wir uns von der Donau wieder!
Freitag, 1. Juni 2012
Vannes und Südküste der Bretagne
Eine weitere mittelalterliche Stadt ist Vannes.
Bemerkenswert ist, dass jedes Fleckchen Park mit Blumenbeeten farbenfroh und geschmackvoll gestaltet wird. Der Turm der Kathedrale ist ein seltenes Beispiel der Rennaisance. Das folgende Bild zeigt einen Blick durch eine alte Häuserzeile auf diesen Turm.
Auch die alten Waschhäuser am Fluss innerhalb der Stadtmauern wurden wieder rekonstruiert.
Weiter gehts mit unserer Besichtigungstour zum Grand Menhir in der Bucht von Locmariaquer, der in vier Teilen imposant auf der Wiese liegt.
Wir verbringen eine einsame, aber ruhige Nacht auf einem wilden Platz in dieser Bucht.
Wir fahren an dieser idyllischen Küste weiter nach Quiberon.
Dort stehen auf den für mich schönsten Platz dieser Reise und an dieser Küste. Das ist ein Stellplatz auf dem mehr als 100 Wohnmobile Platz finden.
Bemerkenswert ist, dass jedes Fleckchen Park mit Blumenbeeten farbenfroh und geschmackvoll gestaltet wird. Der Turm der Kathedrale ist ein seltenes Beispiel der Rennaisance. Das folgende Bild zeigt einen Blick durch eine alte Häuserzeile auf diesen Turm.
Auch die alten Waschhäuser am Fluss innerhalb der Stadtmauern wurden wieder rekonstruiert.
Weiter gehts mit unserer Besichtigungstour zum Grand Menhir in der Bucht von Locmariaquer, der in vier Teilen imposant auf der Wiese liegt.
Wir verbringen eine einsame, aber ruhige Nacht auf einem wilden Platz in dieser Bucht.
Wir fahren an dieser idyllischen Küste weiter nach Quiberon.
Dort stehen auf den für mich schönsten Platz dieser Reise und an dieser Küste. Das ist ein Stellplatz auf dem mehr als 100 Wohnmobile Platz finden.
Dort gibt es auch herrliche Radwege, die die Küste entlangführen.
Nach dem Radfahren rasten wir hier am Atlantikufer.
Josselin bis Malestroit
Josselin ist eine kleine mittelalterliche Stadt, die dominiert wird durch eine imposante Rennaisance-Burg.
Der Canal Nantes a Brest hat es uns angetan. Vom Boot aus wirkt diese Burg daher auch sehr imposant.
Da die Treidelwege entlang dieses Kanals sehr gut gepflegt sind ist auch das Radfahren ein Genuss.
Malestroit ist eine kleine Stadt ohne wesentliches Gesicht, der Canal Nantes a Brest benützt das Flussbett des Flusses Oust.
Der Stellplatz ist sehr schön gelegen, neben einem Campingplatz und einem Park mit schönem Blumenschmuck.
Da die Treidelwege entlang dieses Kanals sehr gut gepflegt sind ist auch das Radfahren ein Genuss.
Der Stellplatz ist sehr schön gelegen, neben einem Campingplatz und einem Park mit schönem Blumenschmuck.
Abonnieren
Posts (Atom)